Multimodales Pendeln kombiniert verschiedene Verkehrsmittel für den Arbeitsweg und verbessert CO₂-Bilanz, Mitarbeiterzufriedenheit und Kosteneffizienz.

Multimodales Pendeln bedeutet, verschiedene Verkehrsmittel für den Arbeitsweg zu kombinieren – z. B. Fahrrad, Bahn und Shuttle. Unternehmen profitieren davon durch weniger CO₂-Ausstoß, geringere Parkplatzkosten und zufriedenere Mitarbeitende.
Ein Beispiel zeigt: Ein Unternehmen reduzierte durch diese Ansätze Verkehr und Emissionen deutlich, steigerte die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und senkte Kosten. Multimodales Pendeln ist eine Win-Win-Lösung für Arbeitgeber und Umwelt.
Ein kluger Mix verschiedener Verkehrsmittel zahlt sich aus. Er bringt nicht nur handfeste Vorteile wie geringere Emissionen und höhere Zufriedenheit der Belegschaft, sondern spart auch Kosten. All das stärkt die Position eines Unternehmens im Wettbewerb.
Die Emissionen durch das Pendeln machen einen erheblichen Anteil am CO₂-Fußabdruck deutscher Unternehmen aus. Dabei liegt das Einsparpotenzial auf der Hand: Wenn 40 % der Mitarbeitenden zwei Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten, könnten jährlich 5,4 Millionen Tonnen CO₂ eingespart werden – das entspricht 18 % der gesamten Pendelemissionen [1].
„Es ist eine einfache Rechnung: Je weniger Pendler es gibt und je mehr Homeoffice-Tage wir in Deutschland etablieren, desto mehr tun wir für unsere Umwelt. Und das ist eigentlich ein Ziel, das viele Arbeitgeber zum Umdenken bewegen sollte." – Christian Erxleben, ehemaliger Chefredakteur, BASIC thinking [1]
Die Einführung multimodaler Mobilität verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Wer das Auto durch Kombinationen aus Fahrrad, Bahn oder E-Scooter ersetzt, reduziert die Emissionen pro Kilometer deutlich. Unternehmen können diesen Wandel aktiv unterstützen und so ihre Umweltziele schneller erreichen.
Ein flexibler Arbeitsweg entlastet und gibt den Mitarbeitenden mehr Kontrolle über ihren Alltag. Wer beispielsweise das Fahrrad nutzt, profitiert von regelmäßiger Bewegung, während die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln Raum für produktive Tätigkeiten oder Entspannung schafft.
In Städten wie München, Hamburg oder im Rhein-Main-Gebiet kann multimodales Pendeln die Abhängigkeit von überlasteten Straßen reduzieren. Mehrere Mobilitätsoptionen bieten die Möglichkeit, flexibel auf Verkehrssituationen zu reagieren, was Pünktlichkeit und das allgemeine Wohlbefinden fördert.
Auch finanziell bringt multimodale Mobilität Vorteile: Unternehmen können Kosten für Parkflächen und große Fuhrparks reduzieren. Flexible Mobilitätsbudgets bieten eine attraktive Alternative zu klassischen Dienstwagen. Gleichzeitig wird die Arbeitgebermarke gestärkt, denn immer mehr Fachkräfte achten auf nachhaltige Unternehmenspraktiken.
Unternehmen, die auf multimodales Pendeln setzen, senden ein starkes Signal: Sie stehen für Modernität und Verantwortungsbewusstsein. Das ist ein entscheidender Pluspunkt im Wettbewerb um Talente. Diese wirtschaftlichen Vorteile schaffen die Grundlage für den Erfolg datenbasierter Mobilitätsstrategien, der im nächsten Abschnitt genauer betrachtet wird.
Unternehmen haben zahlreiche Möglichkeiten, die Mobilität ihrer Mitarbeitenden nachhaltiger und vielseitiger zu gestalten. Mit gezielten Maßnahmen lassen sich unterschiedliche Verkehrsmittel besser kombinieren und der Umstieg auf umweltfreundliche Alternativen erleichtern.
Eine gut durchdachte Infrastruktur am Arbeitsplatz ist der Schlüssel, um mehr Mitarbeitende aufs Rad zu bringen. Praktische Lösungen wie abschließbare Fahrradboxen und überdachte Stellplätze erhöhen die Sicherheit und den Komfort.
Ein besonders wichtiger Aspekt: Ladestationen für E-Bikes. Der Trend ist eindeutig – im Jahr 2024 machten E-Bikes bereits 86 % der Fahrradverkäufe in Deutschland aus, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 11,7 % im Jahr 2014[5]. Unternehmen, die darauf reagieren, unterstützen nicht nur ihre Mitarbeitenden, sondern setzen auch ein Zeichen für moderne Mobilität.
Ein Beispiel dafür ist der Hörncampus in Kiel, wo im April 2025 Smart Dock Fahrradständer eingeführt wurden. Diese bieten nicht nur sichere Parkmöglichkeiten, sondern auch kostenfreies Laden von E-Bikes. Der Zugang erfolgt bequem per NFC/RFID-Karte oder App[2].
Zusätzlich können Reparaturstationen mit Werkzeug vor Ort eingerichtet werden. So lassen sich kleinere Reparaturen schnell und unkompliziert erledigen.
Neben baulichen Maßnahmen spielen digitale Tools eine entscheidende Rolle. ÖPNV-Apps etwa liefern Echtzeitinformationen, schlagen optimale Routen vor und erleichtern die Kombination verschiedener Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bahn und Bus.
Ein Mobilitätsbudget bietet eine flexible Alternative zum klassischen Dienstwagen. Mitarbeitende können selbst entscheiden, ob sie es für ÖPNV-Tickets, Bike-Sharing oder andere Mobilitätsangebote nutzen möchten. Schätzungen zufolge könnte der Markt für Firmenrad-Leasing in Europa bis 2028 ein Volumen von 10 Mrd. € erreichen[4].
Shuttle-Services sind eine sinnvolle Ergänzung, besonders für Unternehmen in Gewerbegebieten oder abseits der Innenstädte. Sie schließen die Lücke zwischen wichtigen Verkehrsknotenpunkten und erleichtern den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Regelmäßige Shuttles zum nächsten Bahnhof können den multimodalen Verkehrsmix erheblich verbessern.
Flexible Arbeitszeiten sind ein weiterer Hebel, um den Verkehr in den Stoßzeiten zu entzerren. Mitarbeitende, die nicht an feste Bürozeiten gebunden sind, können die Rushhour meiden und entspannter mit Bus oder Bahn fahren. Hybride Arbeitsmodelle, bei denen weniger Tage im Büro verbracht werden, reduzieren zusätzlich den Bedarf an täglichen Autofahrten – das spart Zeit und Geld.
Laut Experten könnten in Deutschland rund 30 % der Autofahrten auf das Fahrrad verlagert werden[3]. Doch der Fahrradklima-Test 2024 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs zeigt, dass sich mehr als zwei Drittel der Radfahrenden auf deutschen Straßen unsicher fühlen[5]. Unternehmen können hier ansetzen, indem sie sichere Infrastruktur schaffen und smarte Mobilitätslösungen bereitstellen.
Mit diesen Maßnahmen tragen Unternehmen nicht nur zur Verkehrswende bei, sondern schaffen auch einen echten Mehrwert für ihre Mitarbeitenden. Datenbasierte Ansätze helfen dabei, den Erfolg solcher Strategien kontinuierlich zu messen und weiterzuentwickeln.
Um den Mobilitätsmix eines Unternehmens kontinuierlich zu verbessern, ist eine datenbasierte Steuerung unverzichtbar. Ohne präzise Daten bleiben Strategien oft lückenhaft. Plattformen wie triply bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mobilitätsmaßnahmen gezielt zu analysieren und messbare Ergebnisse zu erzielen. Dabei geht es nicht nur um das Sammeln von Daten, sondern darum, daraus handlungsrelevante Erkenntnisse abzuleiten, die echte Veränderungen bewirken.
Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Mobilitätsstrategie ist, die aktuelle Situation zu verstehen. Mit triply können Unternehmen nachvollziehen, wie Mitarbeitende ihren Arbeitsweg gestalten, welche Verkehrsmittel sie nutzen und wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Die Plattform stellt diese Informationen in klaren Dashboards dar und visualisiert Pendelmuster anschaulich.
Modal-Split-Analysen bieten dabei tiefere Einblicke in die Verkehrsmittelwahl. Sie zeigen auf, wie viele Mitarbeitende mit dem Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad pendeln. Diese Daten sind eine Grundlage, um gezielte Maßnahmen zu entwickeln – zum Beispiel mehr Fahrradabstellplätze an Standorten mit hoher Fahrradaffinität oder Shuttle-Services in Gebieten mit schlechter ÖPNV-Anbindung.
Doch triply liefert mehr als nur Zahlen: Es werden auch Trends, saisonale Schwankungen und Einflussfaktoren auf das Pendelverhalten aufgezeigt. Mit diesen Informationen können Unternehmen ihre Mobilitätsangebote besser an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden anpassen.
Die Scope-3-Berichterstattung spielt für deutsche Unternehmen eine immer größere Rolle. triply unterstützt dabei, die CO₂-Emissionen aus der Mitarbeitermobilität zu berechnen und zu dokumentieren. Die Plattform zeigt nicht nur die aktuellen Emissionswerte, sondern auch, wie sich eingeführte Maßnahmen auf die Klimabilanz auswirken.
Durch kontinuierliches Monitoring werden Fortschritte in Echtzeit sichtbar. Unternehmen können sofort erkennen, wenn sich das Verhalten der Mitarbeitenden verändert – etwa durch vermehrte Nutzung von Fahrrädern oder die Bildung von Fahrgemeinschaften. Diese Transparenz ist nicht nur intern wertvoll, sondern auch hilfreich für externe Kommunikation und die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen.
Die Daten ermöglichen es zudem, realistische und messbare Ziele zu setzen. Statt allgemeiner Vorgaben können Unternehmen spezifische Meilensteine definieren, die auf ihrer individuellen Ausgangssituation basieren.
Neben infrastrukturellen und digitalen Maßnahmen liefert triply eine solide Datengrundlage, um nachhaltige Mobilitätsstrategien gezielt umzusetzen. Die Plattform hilft dabei, Investitionen mit dem größten Nutzen zu identifizieren – sowohl in Bezug auf direkte Kosten als auch auf indirekte Vorteile wie erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit und geringere Parkplatzkosten.
Empfehlungen werden dabei individuell auf das Unternehmen zugeschnitten. Ein Standort in der Innenstadt benötigt andere Maßnahmen als ein Betrieb in einem Gewerbegebiet. triply berücksichtigt dabei Faktoren wie Standort, Unternehmensgröße, bestehende Infrastruktur und die Vorlieben der Mitarbeitenden.
Mit fundierten Kosten-Nutzen-Analysen zeigt die Plattform auf, welche Maßnahmen tatsächlich effektiv sind. So können Unternehmen ihre Mobilitätsstrategie laufend anpassen und ihre Ressourcen optimal einsetzen.
Durch diesen datenbasierten Ansatz wird die Mobilitätsstrategie eines Unternehmens von einer groben Schätzung zu einer wissenschaftlich fundierten Entscheidungsgrundlage. Das Ergebnis: gezielte Maßnahmen, zufriedene Mitarbeitende und sichtbare Fortschritte bei den Nachhaltigkeitszielen. Diese präzise Analyse bildet die Basis für zukünftige Optimierungen in der Unternehmensmobilität.
Ein mittelständisches Unternehmen stand vor einer Reihe von Mobilitätsproblemen, die den Alltag der Belegschaft und die Effizienz des Betriebs erheblich beeinträchtigten. Der Firmenparkplatz war chronisch überfüllt, da die meisten Mitarbeitenden mit dem eigenen Auto zur Arbeit kamen. Das führte nicht nur zu langen Parkplatzsuchen und Staus, sondern auch zu einer unnötig hohen CO₂-Bilanz. Die Situation wurde durch eine schwache Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr noch verschärft, was die Abhängigkeit vom Auto weiter verstärkte.
Interne Umfragen brachten zutage, dass viele Mitarbeitende mit ihrer Pendelsituation unzufrieden waren. Die Unternehmensleitung erkannte, dass diese Probleme nicht nur die Mitarbeitenden belasteten, sondern mit dem geplanten Wachstum des Unternehmens noch gravierender werden würden. Es war klar, dass ein Umdenken in der Mobilitätsstrategie notwendig war, um die typischen Nachteile der traditionellen Pendelgewohnheiten zu überwinden.
Um diese Herausforderungen zu meistern, entwickelte das Unternehmen eine umfassende Mobilitätsstrategie mit mehreren ineinandergreifenden Maßnahmen. Ein zentraler Baustein war der Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur. Dazu gehörten eine überdachte Bike-Station mit sicheren Abstellmöglichkeiten, E-Bike-Ladestationen und eine Reparaturwerkstatt. Zusätzlich führte das Unternehmen ein flexibles Mobilitätsbudget ein, das Mitarbeitende für ÖPNV-Tickets, Bike-Sharing oder Fahrgemeinschaften nutzen konnten.
Ein weiterer wichtiger Schritt war die Einführung eines firmeninternen Shuttle-Services, der das Firmengelände mit dem nächstgelegenen S-Bahnhof verband. Mithilfe der triply-Analyse konnten die Shuttle-Zeiten auf die Pendelgewohnheiten der Belegschaft abgestimmt werden. Die Auswertung der Daten zeigte, dass viele Mitarbeitende grundsätzlich bereit waren, auf nachhaltigere Verkehrsmittel umzusteigen, wenn die Rahmenbedingungen stimmten.
Die Ergebnisse sprechen für sich: Der Anteil der Mitarbeitenden, die das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr nutzten, stieg deutlich an, während der Individualverkehr stark zurückging. Dadurch wurden nicht nur die CO₂-Emissionen erheblich reduziert, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden im Bereich Mobilität spürbar gesteigert. Diese Erfolge zeigen, wie wirkungsvoll durchdachte Mobilitätslösungen sein können und liefern wertvolle Anregungen für andere Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen.
Der Erfolg dieses Unternehmens lässt sich auf drei zentrale Faktoren zurückführen:
Die Investitionen in die Mobilitätsstrategie zahlten sich schnell aus. Einsparungen bei Parkplatzkosten, weniger Krankheitstage und eine geringere Mitarbeiterfluktuation machten den wirtschaftlichen Nutzen deutlich. Diese Fallstudie zeigt eindrucksvoll, dass multimodale Mobilitätskonzepte nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch den Unternehmenserfolg fördern können.
Multimodales Pendeln eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mobilitätsstrategie gezielt zu optimieren. Die kluge Kombination verschiedener Verkehrsmittel führt zu geringeren CO₂-Emissionen, zufriedeneren Mitarbeitern und langfristigen Kosteneinsparungen.
Die Erfahrungen zeigen: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem umfassenden Ansatz. Nur durch das Zusammenspiel von Fahrrad-Infrastruktur, digitalen Tools, Mobilitätsbudgets und flexiblen Arbeitsmodellen lässt sich ein echter Wandel bewirken.
Datenbasierte Ansätze, wie sie Plattformen wie triply bieten, ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen, die den Bedürfnissen der Belegschaft gerecht werden. Die regelmäßige Überprüfung der Fortschritte stellt sicher, dass die Investitionen zielgerichtet eingesetzt werden.
Unsere Fallstudie hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Umstieg auf multimodale Mobilität spürbare Vorteile mit sich bringt. Unternehmen, die auf solche Konzepte setzen, profitieren mehrfach: Sie stärken ihre Attraktivität als Arbeitgeber, reduzieren Betriebskosten und leisten einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz. Angesichts der Tatsache, dass 90 % der Pendler bislang kaum multimodal unterwegs sind, besteht ein enormes Potenzial für Veränderungen.
Der Weg zu einer nachhaltigen Mobilität beginnt mit einer gründlichen Bestandsaufnahme. Der erste Schritt: die aktuelle Mobilitätssituation analysieren und die Bedürfnisse der Mitarbeiter systematisch erfassen. Darauf aufbauend können Unternehmen Schritt für Schritt eine zukunftsorientierte Mobilitätsstrategie entwickeln – und dabei sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Ziele erreichen.
Unternehmen können ihren Mitarbeitenden den Umstieg auf multimodales Pendeln erleichtern, indem sie praktische Angebote schaffen, die verschiedene Verkehrsmittel kombinieren. Beispiele hierfür sind Fahrradstationen, Shuttle-Dienste zu nahegelegenen Bahnhöfen oder Apps für den öffentlichen Nahverkehr, die die Routenplanung vereinfachen.
Ebenso wichtig ist eine transparente Kommunikation und die aktive Einbindung der Mitarbeitenden in die Mobilitätsplanung. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden, sind sie eher bereit, neue Optionen auszuprobieren. Der Wechsel zu multimodaler Mobilität bringt nicht nur Vorteile wie weniger Staus und geringere Emissionen, sondern steigert auch die Zufriedenheit – eine Lösung, von der alle profitieren.
Digitale Werkzeuge wie Mobilitätsplattformen und Apps spielen eine zentrale Rolle dabei, Mitarbeitenden eine flexible und umweltfreundliche Wahl ihrer Verkehrsmittel zu ermöglichen. Beispiele hierfür sind Anwendungen für Carsharing, Fahrrad-Leasing oder die Verwaltung von ÖPNV-Tickets. Besonders hervorzuheben sind digitale Mobilitätsbudgets, die bequem per App genutzt werden können. Sie vereinfachen die Kombination unterschiedlicher Verkehrsmittel und machen nachhaltige Mobilität durch steuerliche Vorteile noch attraktiver.
Solche Lösungen fördern nicht nur eine vielfältige Verkehrsmittelnutzung, sondern stärken auch die Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen und tragen zur Senkung von Emissionen bei. Mit unkomplizierten digitalen Angeboten können Unternehmen somit aktiv zu einer umweltbewussteren Mobilitätskultur beitragen.
Unternehmen in Deutschland haben die Möglichkeit, ihre Mobilitätsstrategien genauer unter die Lupe zu nehmen, um sowohl CO₂-Emissionen als auch Kosten zu reduzieren. Mithilfe von Emissionsberechnungen, Energieeffizienzanalysen und Lebenszyklusbewertungen können sie gezielte Einsparpotenziale aufdecken. Moderne Datenanalyse-Tools spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie klare Einblicke liefern und die Umsetzung passender Maßnahmen erleichtern.
Ein kontinuierliches Monitoring sowie die regelmäßige Anpassung der Strategien sind entscheidend, um langfristig positive Ergebnisse zu erzielen. Simulationen und die Analyse von Mobilitätsdaten ermöglichen es, Umwelt- und Kosteneffekte stetig zu verbessern und an neue Anforderungen anzupassen.
Unternehmen können ihren Mitarbeitenden den Umstieg auf multimodales Pendeln erleichtern, indem sie praktische Angebote schaffen, wie Fahrradstationen, Shuttle-Dienste zu nahegelegenen Bahnhöfen oder Apps für den öffentlichen Nahverkehr.
Digitale Werkzeuge wie Mobilitätsplattformen und Apps ermöglichen eine flexible Wahl der Verkehrsmittel. Digitale Mobilitätsbudgets können genutzt werden, um die Kombination verschiedener Transportmittel attraktiv zu gestalten.
Unternehmen können Emissionsberechnungen und Energieeffizienzanalysen nutzen, um Einsparpotenziale aufzudecken. Ein kontinuierliches Monitoring ist entscheidend für langfristige Erfolge.
Multimodales Pendeln steigert die Mitarbeiterzufriedenheit, indem es Flexibilität bietet und die Möglichkeit, verschiedene Verkehrsmittel je nach Bedarf zu kombinieren.
Wichtige Infrastrukturmaßnahmen umfassen den Ausbau von Fahrradstationen, die Bereitstellung von E-Bike-Ladestationen und die Verbesserung der Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel durch Shuttle-Services.