Mit steuerfreien Jobtickets entlasten Unternehmen ihre Mitarbeitenden finanziell und fördern gleichzeitig den öffentlichen Nahverkehr.

Steuerfreie Jobtickets sparen Geld und fördern den Nahverkehr. Unternehmen können ihren Mitarbeitenden Zuschüsse für Fahrkarten gewähren, die steuer- und sozialversicherungsfrei sind. Das bedeutet: Pendler profitieren von geringeren Fahrtkosten, während Arbeitgeber ihre Ausgaben als Betriebskosten absetzen können. Diese Regelung basiert auf § 3 Nr. 15 EStG und bietet klare Vorteile für beide Seiten.
Einzige Bedingung: Der Zuschuss muss zusätzlich zum Gehalt gezahlt werden – Gehaltsumwandlungen sind ausgeschlossen. Unternehmen sollten die Zuschüsse korrekt dokumentieren, um steuerliche Vorteile zu sichern. Ein gut organisiertes Jobticket-Programm steigert zudem die Attraktivität als Arbeitgeber und trägt zur CO₂-Reduktion bei.
Hier steckt eine Menge Potenzial für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Laut § 3 Nr. 15 EStG sind Zuschüsse des Arbeitgebers für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln steuer- und sozialversicherungsfrei – allerdings nur, wenn diese zusätzlich zum regulären Gehalt gezahlt werden. Eine Gehaltsumwandlung ist dabei ausgeschlossen. Arbeitgeber können sämtliche Kosten für Zeitkarten übernehmen, sei es für den Nah- oder Fernverkehr, ohne dabei eine monatliche Obergrenze einhalten zu müssen. Die Steuerfreiheit bleibt auch bestehen, wenn das Ticket gelegentlich privat genutzt wird.
Für Arbeitnehmer bedeutet das: Der volle Zuschuss kommt an, ohne dass Lohnsteuer oder Sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden. Nehmen wir das Beispiel des Deutschlandtickets, das monatlich 58,00 € kostet – der Eigenanteil entfällt komplett.
Auch Arbeitgeber profitieren: Die Ausgaben für das Jobticket können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Außerdem fallen die administrativen Hürden, wie sie bei einer Gehaltserhöhung entstehen würden, weg. Das spart Zeit und Ressourcen.

Das Deutschlandticket für 58,00 € monatlich erfüllt die Bedingungen des § 3 Nr. 15 EStG, da es als bundesweit gültige Zeitkarte im öffentlichen Nah- und Regionalverkehr anerkannt ist.
Für die korrekte Umsetzung sollten Arbeitgeber Folgendes beachten:
Ein wichtiger Hinweis: Wenn ein steuerfreies Jobticket genutzt wird, kann der Arbeitnehmer für dieselben Fahrten nicht zusätzlich die Entfernungspauschale ansetzen. Das Jobticket ist in den meisten Fällen jedoch die attraktivere Option.
Diese klaren Vorgaben machen es einfacher, steuerfreie Jobtickets in bestehende Mobilitätsstrategien zu integrieren.
Die Einführung steuerfreier Jobtickets erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen HR, Lohnbuchhaltung und Controlling. Mit einem klaren Plan und abgestimmten Prozessen können Sie dieses Angebot erfolgreich umsetzen.
Zuerst sollten Sie definieren, wer Anspruch auf das Jobticket hat. Grundsätzlich können alle Mitarbeiter, die regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln pendeln, von diesem Angebot profitieren – unabhängig davon, ob sie täglich ins Büro kommen oder im Hybrid-Modell arbeiten.
Bei den Zuschussmodellen gibt es Spielraum: Sie können das Deutschlandticket komplett finanzieren, was 58,00 € pro Mitarbeiter und Monat bedeutet. Alternativ wäre eine Teilfinanzierung möglich, bei der Sie beispielsweise 80 % der Kosten übernehmen und der Mitarbeiter 11,60 € selbst zahlt.
Um die Kosten besser abschätzen zu können, empfiehlt es sich, eine interne Umfrage durchzuführen. Erfahrungsgemäß liegt die Teilnahmequote bei 30 % bis 60 % der Belegschaft. Bei 200 Mitarbeitern und einer Teilnahmequote von 40 % entstehen monatliche Kosten von rund 4.640,00 €. Sobald die Zuschussmodelle festgelegt sind, sollten Sie die Lohnbuchhaltungs- und Compliance-Prozesse entsprechend anpassen.
Für die Steuerfreiheit ist eine korrekte Abwicklung in der Lohnbuchhaltung entscheidend. Die Zuschüsse für das Jobticket müssen als separate Position im Lohnbuchhaltungssystem erfasst werden, getrennt vom regulären Gehalt. Systeme wie DATEV oder Sage bieten hierfür bereits passende Funktionen an.
Erstellen Sie eine schriftliche Dokumentation, die den Umfang der Zuschüsse sowie die Regeln zur Nutzung des Jobtickets festhält. Diese Unterlagen sind bei einer Betriebsprüfung durch das Finanzamt unverzichtbar.
Zusätzlich sollten Sie einen standardisierten Prozess zur Abrechnung einführen. Dieser stellt sicher, dass Nachweise fristgerecht eingereicht und geprüft werden. Denken Sie daran, alle relevanten Belege mindestens zehn Jahre aufzubewahren, wie es die steuerlichen Vorschriften verlangen.
Mit Mobilitätsanalyse-Tools wie triply können Sie Pendelgewohnheiten Ihrer Belegschaft analysieren. Diese Daten helfen Ihnen, die Zuschussmodelle besser abzustimmen, mögliche Einsparungen – beispielsweise bei Parkplätzen – zu identifizieren und den Beitrag zur CO₂-Reduktion zu messen. Solche Analysen sind nicht nur für interne Berichte nützlich, sondern auch für die Nachhaltigkeitsberichterstattung gegenüber externen Stakeholdern.
Die Einführung sollte schrittweise erfolgen. Beginnen Sie mit einer Pilotgruppe von 20 bis 30 Mitarbeitern, um erste Erfahrungen zu sammeln und Prozesse zu optimieren. Erst danach sollten Sie das Angebot auf die gesamte Belegschaft ausweiten. So minimieren Sie Risiken und können frühzeitig Anpassungen vornehmen.
Ein gut geplanter Ansatz sorgt nicht nur für steuerliche Vorteile, sondern steigert auch die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter spürbar.
Die folgenden Beispielrechnungen zeigen, wie sich Jobtickets finanziell auswirken können. Mit konkreten Zahlen wird der steuerliche Vorteil greifbar.
In einem mittelständischen Unternehmen, in dem einige Mitarbeitende das Deutschlandticket nutzen, entstehen bei einer Vollfinanzierung durch den Arbeitgeber feste monatliche Kosten. Diese berücksichtigen auch Einsparungen bei den Sozialabgaben. Um denselben Nettovorteil für die Mitarbeitenden ohne Jobticket zu erreichen, wäre eine Gehaltserhöhung notwendig.
Für die Mitarbeitenden bedeutet das Jobticket eine Ersparnis, da sie keine Kosten für ein Monatsticket tragen müssen. Gleichzeitig können sie den Nahverkehr uneingeschränkt nutzen – sowohl für Geschäftsreisen als auch privat.
Beim Teilfinanzierungsmodell übernimmt der Arbeitgeber einen Großteil der Kosten, während die Mitarbeitenden einen kleineren Eigenanteil leisten. Dadurch sinken die monatlichen Gesamtkosten für das Unternehmen, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Mitarbeitenden.
Die steuerlichen Vorteile werden besonders deutlich, wenn man die Situation vor und nach der Einführung eines steuerfreien Jobtickets betrachtet:
Ohne Jobticket:
Ein Mitarbeitender trägt die Kosten für seine Monatskarte selbst. Neben den üblichen Lohnabzügen fallen also zusätzliche Ausgaben für den Nahverkehr an.
Mit steuerfreiem Jobticket:
Das Deutschlandticket wird als steuerfreier Zuschuss gewährt. Der Bruttolohn bleibt unverändert, während der Mitarbeitende durch den Wegfall der privaten Ausgaben für die Monatskarte spürbar entlastet wird.
Auch für den Arbeitgeber ergeben sich Vorteile: Die Kosten für das Jobticket sind geringer als die einer vergleichbaren Gehaltserhöhung. Bei einer größeren Belegschaft summieren sich die Einsparungen bei den Lohnnebenkosten erheblich. Gleichzeitig profitieren die Mitarbeitenden durch niedrigere Pendelkosten.
Diese Berechnungen zeigen, wie die gesetzlichen Regelungen in der Praxis Einsparungen ermöglichen. Jobtickets bieten eine Win-Win-Situation: Unternehmen können ihre Mitarbeitenden kostengünstig unterstützen, während diese finanziell entlastet werden und flexibler mobil sind.
Die Einführung steuerfreier Jobtickets ist nur der Anfang – der eigentliche Erfolg liegt in der kontinuierlichen Überprüfung und Verbesserung. Plattformen wie triply bieten dafür die passenden Werkzeuge, um Mobilitätsprogramme messbar und optimierbar zu machen.
Wie erfolgreich ein Jobticket-Programm wirklich ist, zeigt sich an der Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Teilnahmequoten sind hier besonders aussagekräftig, da sie zeigen, wie viele Berechtigte das Angebot tatsächlich nutzen. Mit Corporate Mobility Analytics lassen sich diese Daten in Echtzeit erfassen und über verschiedene Zeiträume hinweg analysieren [1][5].
Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Employee Net Promoter Score (eNPS), der speziell die Zufriedenheit mit Mobilitätsangeboten misst. Regelmäßige Pulse-Umfragen und Feedbackrunden liefern zusätzliche Einblicke in die Wahrnehmung des Programms [2][3][4]. Die Kombination aus Zahlen wie Nutzungsraten und qualitativen Rückmeldungen aus offenen Fragen oder Interviews bietet ein umfassendes Bild der Wirkung [3][5].
Analytics-Tools helfen dabei, Muster und Trends im Engagement der Mitarbeitenden zu erkennen. So können Probleme frühzeitig identifiziert und behoben werden, bevor sie sich negativ auswirken [2][5]. Dass Mobilitätsprogramme einen hohen Stellenwert haben, zeigt eine aktuelle Zahl: 62 % der Mitarbeitenden betrachten solche Angebote als wichtig bei der Wahl ihres Arbeitgebers [6].
Nachdem die Beteiligung der Mitarbeitenden analysiert wurde, lohnt sich ein Blick auf die finanziellen und ökologischen Einsparungen.
Mit Mobility Analytics lassen sich die finanziellen Vorteile von Jobticket-Programmen genau berechnen. Durch die Analyse von Pendelgewohnheiten können Unternehmen die Einsparungen im Vergleich zu anderen Benefits konkret beziffern. triply bietet hier detaillierte Kosten-Nutzen-Analysen, die sowohl direkte als auch indirekte Einsparungen berücksichtigen.
Ein weiterer Pluspunkt: Scope-3-Emissionsberichte zeigen, wie stark der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel die indirekten CO₂-Emissionen reduzieren kann. Analytics-Plattformen erfassen diese Einsparungen präzise und stellen sie für Nachhaltigkeitsberichte bereit.
Auch in puncto Mitarbeiterzufriedenheit gibt es messbare Ergebnisse: Der Anteil zufriedener Mitarbeitender mit Mobilitätsangeboten stieg von 45 % im Jahr 2022 auf 50 % im Jahr 2024 – ein Anstieg um 11 % [6]. Besonders interessant: Unter den Mitarbeitenden, die planen, ihren Job in den nächsten sechs Monaten zu wechseln, halten 72 % Mobilitätsangebote für wichtig [6].
Diese Zahlen liefern die Grundlage für strategische Empfehlungen, die im nächsten Schritt zur Optimierung der Mobilitätsstrategie beitragen.
Auf Basis der gewonnenen Daten können Unternehmen ihre Mobilitätsstrategien gezielt weiterentwickeln. triply bietet hier wertvolle Einblicke, um die Mitarbeitermobilität effizienter zu gestalten und gleichzeitig Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Plattform analysiert Pendelgewohnheiten im Detail und zeigt, wo Verbesserungen in der Infrastruktur möglich sind.
Die strategischen Empfehlungen basieren auf der Auswertung aktueller Nutzungsmuster und zukünftiger Trends. So entstehen maßgeschneiderte Lösungen, die den spezifischen Anforderungen eines Unternehmens gerecht werden.
Besonders interessant ist der Zusammenhang zwischen Mitarbeiterengagement und Unternehmenserfolg. Studien zeigen: Unternehmen mit hoch engagierten Mitarbeitenden erzielen 23 % höhere Gewinne und haben 81 % weniger Fehlzeiten [4]. Angesichts der Tatsache, dass weltweit nur 23 % der Mitarbeitenden aktiv engagiert sind, während 62 % kaum oder gar nicht engagiert sind und 15 % sogar aktiv desengagiert [4], können durchdachte Mobilitätsprogramme einen echten Unterschied machen.
Durch die kontinuierliche Überwachung und Anpassung von Jobticket-Programmen können Unternehmen nicht nur das Beste aus ihrer Investition herausholen, sondern auch ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen.
Steuerfreie Jobtickets bieten sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitenden klare Vorteile. Durch die Steuerbefreiung von bis zu 50,00 € monatlich und einem zusätzlichen Zuschuss von nur 8,00 € wird das Deutschlandticket für 58,00 € zu einer äußerst attraktiven Option. Diese Regelung senkt nicht nur die Lohnnebenkosten, sondern sorgt auch für eine spürbare Entlastung von Pendlerinnen und Pendlern.
Der Wechsel auf öffentliche Verkehrsmittel bringt außerdem ökologische Vorteile mit sich, da Scope-3-Emissionen reduziert werden. Das unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Diese Verbindung aus Kosteneffizienz und Umweltbewusstsein macht Jobtickets zu einem der wirkungsvollsten Mitarbeiterbenefits im Jahr 2025.
Doch nicht nur die Vorteile zählen – auch die richtige Umsetzung ist entscheidend. Mithilfe datenbasierter Ansätze lassen sich Mobilitätsstrategien gezielt optimieren. Plattformen wie triply ermöglichen es Unternehmen, durch umfassende Analysen ihre Mobilitätskonzepte zu verbessern. Solche präzisen Einblicke helfen dabei, Prozesse kontinuierlich anzupassen und ein nachhaltiges Gesamtkonzept zu entwickeln.
Steuerfreie Jobtickets sparen nicht nur Kosten, sondern tragen auch zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei, verbessern die Umweltbilanz und steigern die Attraktivität als Arbeitgeber. Gerade im Wettbewerb um Fachkräfte ist dies ein entscheidender Vorteil, der langfristig sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen zugutekommt.
Um sicherzustellen, dass steuerfreie Jobtickets korrekt in der Lohnbuchhaltung erfasst werden, sollten Unternehmen diese als geldwerten Vorteil in der Gehaltsabrechnung angeben und in der Lohnsteuerbescheinigung ausweisen. Es ist dabei besonders wichtig, die Höhe des Zuschusses präzise zu erfassen. Aktuell liegt der steuerfreie Höchstbetrag bei 58,00 € pro Monat.
Zusätzlich sollten Unternehmen darauf achten, die Ticketbelege sorgfältig aufzubewahren, um die korrekte Abrechnung jederzeit nachweisen zu können. Ab dem Jahr 2025 gilt eine neue Regelung: Überschreitet der Zuschuss die Grenze von 50,00 €, wird dieser steuerpflichtig. Dies erfordert eine entsprechende Anpassung in der Buchhaltung. Eine gewissenhafte Verwaltung sorgt dafür, dass Fehler vermieden und steuerliche Vorteile optimal genutzt werden können.
Das Deutschlandticket bringt Pendlern viele Vorteile im Vergleich zu anderen Mobilitätsangeboten. Mit einem Preis von nur 49 € pro Monat ist es oft deutlich günstiger als die meisten Monatskarten der regionalen Verkehrsverbünde. Besonders praktisch: Es gilt bundesweit und kann in Linienbussen, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen sowie Nah- und Regionalzügen genutzt werden.
Noch interessanter wird das Deutschlandticket, wenn es als Jobticket angeboten wird. In diesem Fall profitieren Arbeitnehmer von einer Steuerbefreiung, die die Kosten zusätzlich senkt. Arbeitgeber können damit nicht nur ihre Mitarbeiter finanziell entlasten, sondern auch deren Zufriedenheit und Bindung ans Unternehmen stärken. Diese Kombination macht das Deutschlandticket zu einer attraktiven Wahl – sowohl für Pendler als auch für Unternehmen.
Um ein steuerfreies Jobticket erfolgreich einzuführen, sollten Unternehmen zunächst eine Partnerschaft mit einem Verkehrsunternehmen eingehen. So lassen sich günstige Konditionen und eventuell verfügbare Subventionen aushandeln. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die korrekte Abrechnung und Dokumentation, um sicherzustellen, dass das Jobticket steuerfrei bleibt.
Die Einführung sollte klar und offen kommuniziert werden. Mitarbeiter müssen umfassend über die Vorteile und die Nutzungsmöglichkeiten informiert werden. Eine digitale Verwaltung des Programms kann den administrativen Aufwand erheblich reduzieren und den gesamten Prozess effizienter gestalten. Auf diese Weise profitieren sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter von diesem besonderen Angebot.
Ein steuerfreies Jobticket ist eine finanzielle Unterstützung, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden für Fahrten zur Arbeit zahlen können, ohne dass diese Beträge versteuert werden müssen. Laut § 3 Nr. 15 EStG sind Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel, die zusätzlich zum Gehalt gezahlt werden, steuerfrei.
Arbeitgeber können die Kosten für Jobtickets als Betriebsausgaben absetzen. Zudem fallen keine zusätzlichen Sozialabgaben an, wenn die Zuschüsse korrekt gehandhabt werden.
Unternehmen sollten eine Zusammenarbeit mit einem Verkehrsunternehmen herstellen, um günstige Konditionen zu erhalten. Zudem ist eine klare Kommunikation und Dokumentation des Programms wichtig, um steuerliche Vorteile sicherzustellen.
Die Zuschüsse müssen zusätzlich zum Gehalt gezahlt werden und dürfen nicht durch Gehaltsumwandlung erfolgen. Eine schriftliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollte ebenfalls vorhanden sein.
Mitarbeitende können von niedrigeren Pendelkosten profitieren, da der volle Zuschuss ohne Abzüge für Lohnsteuer oder Sozialversicherungsbeiträge beim Arbeitnehmer ankommt. Dies führt zu einer spürbaren finanziellen Entlastung.