Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen den digitalen Reifegrad im Mobilitätsmanagement steigern kann, um Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern.

Wie digital ist Ihr Mobilitätsmanagement? Viele Unternehmen nutzen immer noch manuelle Prozesse wie Excel-Tabellen oder Papierformulare. Dies kostet Zeit, erschwert Entscheidungen und erhöht den Verwaltungsaufwand. Ein digital optimiertes Mobilitätsmanagement spart Kosten, steigert die Effizienz und verbessert die Mitarbeiterzufriedenheit.
5 Reifegradstufen:
Selbsttest: Analysieren Sie Ihren aktuellen Stand und erhalten Sie konkrete Maßnahmen, um Ihre Mobilität zu verbessern. Tools wie triply unterstützen Sie dabei mit Datenanalysen, Emissionsberichten und Optimierungsvorschlägen. Starten Sie jetzt Ihre digitale Transformation!
Mit diesem Modell können Sie den Stand Ihres digitalen Mobilitätsmanagements besser einordnen. Es unterteilt den Reifegrad in fünf Stufen – von rein manuellen Prozessen bis hin zu vollständig automatisierten Abläufen. Hier ein Überblick, wie sich die einzelnen Stufen gestalten:
In dieser Phase beruhen alle Prozesse auf manueller Arbeit. Daten werden per Hand in Tabellen eingetragen oder sogar auf Papier festgehalten. Das führt oft zu einem hohen Verwaltungsaufwand und einer unübersichtlichen Datenlage.
Erste digitale Werkzeuge kommen ins Spiel. Einige Prozesse werden digitalisiert, jedoch arbeiten die eingesetzten Systeme meist unabhängig voneinander. Eine Vernetzung oder Automatisierung ist noch nicht gegeben.
Hier beginnt die Integration: Einzelne digitale Tools werden miteinander verknüpft und in zentrale Übersichten eingebunden. Diese Vernetzung ermöglicht einen umfassenderen Überblick über mobilitätsbezogene Daten, während erste Automatisierungen die Effizienz steigern.
In dieser Phase stehen fortschrittliche Datenanalysen im Mittelpunkt. Sie helfen, Muster und Trends zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Dennoch sind nicht alle Abläufe automatisiert, und Analysen erfolgen oft in regelmäßigen Abständen statt in Echtzeit.
Die höchste Stufe beschreibt ein Mobilitätsmanagement, das nahezu komplett digitalisiert und automatisiert ist. Systeme liefern kontinuierlich Echtzeitanalysen und ermöglichen so eine effiziente und zukunftsorientierte Planung.
Diese Einteilung hilft Ihnen, den aktuellen Stand Ihres Mobilitätsmanagements zu bewerten und gezielt Maßnahmen zur Verbesserung zu identifizieren.
Um den digitalen Fortschritt im Mobilitätsmanagement zu bewerten und gezielt weiterzuentwickeln, sind messbare Indikatoren unverzichtbar. Diese Kennzahlen geben Einblick in den digitalen Reifegrad und decken Bereiche mit Verbesserungspotenzial auf.
Die Datenerfassung und -verfügbarkeit bildet die Grundlage jeder digitalen Strategie. Unternehmen mit einem niedrigen Reifegrad erfassen oft nur wenige Daten digital, während fortgeschrittene Organisationen auf automatisierte Prozesse setzen, um eine größere Datenmenge effizient zu verarbeiten.
Die Echtzeitfähigkeit Ihrer Systeme ist ein weiterer zentraler Indikator. Sie ermöglicht es, Pendlerströme, Fahrzeugauslastung oder CO₂-Emissionen in Echtzeit zu überwachen – häufig über Live-Dashboards.
Eine präzise Scope-3-Emissionsberichterstattung ist durch gesetzliche Vorgaben zunehmend relevant. Je höher der Reifegrad, desto genauer können Unternehmen Emissionen aus Geschäftsreisen und Pendelverkehr erfassen.
Die Systemintegration misst, wie gut verschiedene digitale Tools – etwa für Reisekostenabrechnung oder Parkplatzverwaltung – miteinander vernetzt sind. Eine umfassende Integration reduziert den manuellen Aufwand und verbessert die Effizienz.
Auch Nutzerakzeptanz und Engagement sind entscheidend. Messen Sie, wie häufig Mobilitäts-Apps genutzt werden und wie aktiv Mitarbeitende an digitalen Umfragen teilnehmen. Diese Kennzahlen zeigen, wie gut digitale Maßnahmen angenommen werden und wo noch Optimierungspotenzial besteht.
Standardisierte Indikatoren helfen dabei, den Fortschritt regelmäßig und objektiv zu bewerten. Sie schaffen eine solide Basis für kontinuierliche Verbesserungen.
Die Datenqualität ist ein Schlüsselfaktor – prüfen Sie, ob die erfassten Daten vollständig, aktuell und präzise sind. Eine hohe Qualität ist essenziell für fundierte Entscheidungen.
Die Kosteneffizienz lässt sich durch den Vergleich von Verwaltungsaufwand und Mobilitätskosten bewerten. Effiziente Systeme senken langfristig die Kosten.
Die Reaktionsgeschwindigkeit zeigt, wie schnell Ihr Unternehmen auf neue Anforderungen reagiert. Agilität in den Systemen erleichtert eine rasche Anpassung an Veränderungen.
Nicht zu vergessen sind Compliance-Kennzahlen. Sie geben Aufschluss darüber, wie vollständig und fristgerecht gesetzliche Vorgaben erfüllt werden. Automatisierte Systeme tragen hier häufig zu einer höheren Genauigkeit und Zuverlässigkeit bei, während manuelle Prozesse anfälliger für Fehler sind.
Bringen Sie Ihre Mobilitätsdigitalisierung voran – mit einfachen und kostengünstigen Maßnahmen. Diese Quick Wins bieten klare, umsetzbare Schritte, um Ihren digitalen Reifegrad kontinuierlich zu steigern.
Nach einer Bestandsaufnahme können Sie gezielt Maßnahmen ergreifen, um den nächsten Reifegrad zu erreichen.
Von Level 1 zu Level 2: Die ersten digitalen Schritte
Beginnen Sie mit der Umstellung von Excel-Tabellen auf eine zentrale, digitale Datenerfassung. Nutzen Sie digitale Formulare für Reisekostenabrechnungen und systematische Cloud-Tools, um Pendlergewohnheiten zu erfassen.
Auch die Parkplatzverwaltung lässt sich digitalisieren: Setzen Sie auf Buchungssysteme, die eine effizientere Nutzung ermöglichen.
Von Level 2 zu Level 3: Systeme vernetzen
Auf Level 2 geht es darum, bestehende Tools miteinander zu verbinden. Integrieren Sie Ihre Reisekostensoftware in die Buchhaltung, um doppelte Dateneingaben zu vermeiden.
Schnittstellen (APIs) zwischen Mobilitätsdiensten sorgen für einen reibungslosen Datenfluss. So können beispielsweise Carsharing-Buchungen direkt in Ihre CO₂-Bilanzierung einfließen.
Von Level 3 zu Level 4: Daten als Entscheidungsgrundlage nutzen
Ersetzen Sie zeitaufwendige manuelle Berichte durch Dashboards, die Echtzeit-Kennzahlen liefern. So können Sie schneller auf Veränderungen reagieren.
Mit Predictive Analytics lassen sich zukünftige Mobilitätsbedürfnisse vorhersagen. Analysieren Sie historische Daten, um etwa Spitzenzeiten beim Parkplatzbedarf frühzeitig zu erkennen.
Von Level 4 zu Level 5: Automatisierung auf höchstem Niveau
Nutzen Sie lernende Algorithmen, die Mobilitätsangebote automatisch optimieren – basierend auf den Nutzungsmustern Ihrer Mitarbeiter. Intelligente Routenplanungen passen sich dynamisch an die aktuelle Verkehrslage an.
Automatisierte Überwachungssysteme helfen, gesetzliche Vorgaben zur Emissionsberichterstattung kontinuierlich einzuhalten.
Setzen Sie auf vorhandene Ressourcen. Viele Office-Lösungen und Analysetools bieten bereits die Möglichkeit, Daten digital zu erfassen und auszuwerten.
Open-Source-Software kann eine preiswerte Alternative für Datenvisualisierung und Routenoptimierung sein. Um Investitionsrisiken gering zu halten, starten Sie mit einem Pilotprojekt, etwa im Fuhrparkmanagement, und erweitern Sie erfolgreiche Ansätze schrittweise.
Mobile Apps zur Mitarbeiterkommunikation sind oft zu niedrigen monatlichen Kosten verfügbar und fördern die Akzeptanz digitaler Lösungen. Gamifizierte Ansätze können dabei helfen, nachhaltige Verkehrsmittel beliebter zu machen.
Nutzen Sie bestehende WLAN-Netzwerke, um Bewegungsmuster auf dem Firmengelände zu analysieren. Diese Daten können die Parkplatzverwaltung und interne Transportwege effizienter gestalten.
Mit diesen Maßnahmen schaffen Sie eine solide Grundlage für die digitale Transformation im Mobilitätsmanagement.

triply zeigt, wie Unternehmen den entscheidenden Schritt zur digitalen Mobilitätsoptimierung gehen können. Mit einer Kombination aus intelligenten Analysetools und einer benutzerfreundlichen Oberfläche ermöglicht die Plattform, Mobilitätsprozesse gezielt zu digitalisieren. Sie liefert klare Einblicke und konkrete Vorschläge, die sich nahtlos an die identifizierten Reifegrade anknüpfen und nachhaltige Mobilitätslösungen fördern.
triply bietet eine Vielzahl an Funktionen, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Mobilitätsstrategien effizienter zu gestalten:
Für Unternehmen, die den höchsten Reifegrad (Level 5) anstreben, stellt triply fortschrittliche Tools zur Verfügung. Diese umfassen umfassende Datenanalysen, automatisierte Berichterstattung und strategische Planungen, die den Übergang zu Level 5 erleichtern.
triply bietet drei flexible Tarife, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Größen von Unternehmen zugeschnitten sind:
| Tarif | Zielgruppe | Funktionen | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Basic | Kleine Unternehmen | Analysen, Emissionsreporting, grundlegende Dashboards | Eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten |
| Professional | Mittelständische Unternehmen | Alle Basic-Funktionen, erweiterte Dashboards, Optimierung der Mitarbeitermobilität | Begrenzte Beratung |
| Enterprise | Große Organisationen | Alle Professional-Funktionen, vollständige Anpassung, Expertenberatung | Keine Einschränkungen |
Alle Tarife beinhalten Funktionen zur Überwachung der Nachhaltigkeit und strategische Beratung, um die Infrastruktur kontinuierlich zu verbessern. Die Plattform entwickelt sich mit den Bedürfnissen der Unternehmen weiter und unterstützt sie dabei, ihre Mobilitätsziele langfristig zu erreichen.
Digitale Mobilitätsprozesse sind heute unverzichtbar. Veraltete Tools verschwenden nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern verhindern auch nachhaltige Einsparungen. Unser Selbsttest zeigt klar: Nur wer den digitalen Wandel entschlossen vorantreibt, bleibt zukunftsfähig.
Die Erfahrungen erfolgreicher Unternehmen sprechen für sich. Patrick Zinner, Sustainability Manager bei Ringana, hebt hervor:
"The triply Mobility Audit helped us understand our mobility landscape better and take data-driven actions to reduce costs and emissions while improving employee benefits." [1][3]
Auch Hans-Jörg Preining, Head of Sustainability & Securities bei HYPO Oberösterreich, teilt seine positiven Eindrücke:
"The triply Mobility Audit is an excellent tool. The analysis took less than a week, and the data is precise and insightful. Employee mobility is a huge area where mistakes can be made, but triply helped us avoid that." [1][3]
Diese Beispiele zeigen, wie datenbasierte Ansätze Mobilitätsprozesse grundlegend verbessern können. Finden Sie jetzt Ihren Reifegrad heraus – unser Selbsttest hilft Ihnen dabei. Unternehmen auf den Stufen 1 oder 2 können bereits mit einfachen digitalen Lösungen große Fortschritte erzielen. Für Stufen 4 und 5 bietet triply detaillierte Analysen und klare Strategien auf Basis präziser Daten.
Nutzen Sie diese Chance und starten Sie Ihre digitale Transformation: Vereinbaren Sie eine Demo, um die Mobility Intelligence Software von triply kennenzulernen [2]. Ein triply Mobility Audit analysiert Ihre aktuelle Mobilitätssituation innerhalb weniger Tage und liefert konkrete, umsetzbare Empfehlungen [2][4].
Christian Huter, Innovation Manager bei ÖAMTC, bringt es auf den Punkt:
"triply's audit has empowered us to continually track and optimize our mobility strategy, benefiting both the organization and our employees." [1][3]
Jetzt ist der richtige Moment, um klare Entscheidungen zu treffen: Investieren Sie in digitale Mobilitätslösungen, um Kosten zu senken und gleichzeitig die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu steigern. Der Weg zu Level 5 beginnt mit einem Klick.
Um den Wechsel zu einem digitalen Mobilitätsmanagement erfolgreich zu meistern, ist ein schrittweises Vorgehen entscheidend. Ein guter Anfangspunkt ist die Digitalisierung bestehender Prozesse. Das bedeutet, papierbasierte oder Excel-gestützte Systeme durch zentrale Dashboards zu ersetzen, die Daten klar und übersichtlich darstellen. So wird nicht nur Transparenz geschaffen, sondern auch die Steuerung deutlich vereinfacht.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Nutzung von intelligenten Vernetzungstechnologien, um Mobilitätsangebote besser zu koordinieren und effizienter zu gestalten. Digitale Plattformen und Datenanalysen spielen hier eine Schlüsselrolle, da sie fundierte Entscheidungen ermöglichen und gleichzeitig Prozesse automatisieren können.
Auch Ihre Mitarbeitenden sollten von Anfang an in diesen Wandel einbezogen werden. Durch Schulungen und Change-Management-Maßnahmen können Sie die Akzeptanz neuer Technologien fördern und sicherstellen, dass Ihr Team die nötigen Fähigkeiten entwickelt, um digitale Lösungen langfristig erfolgreich einzusetzen.
Echtzeitanalysen und automatisierte Prozesse revolutionieren das Mobilitätsmanagement, indem sie Unternehmen dabei unterstützen, ihre Planung und Steuerung deutlich zu verbessern. Mit diesen Technologien können Fehler frühzeitig erkannt und Routen clever angepasst werden. Das Ergebnis? Niedrigere Kosten, höhere Zuverlässigkeit und ein insgesamt reibungsloser Ablauf.
Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit zur vorausschauenden Wartung und einer intelligenten Verkehrssteuerung. Diese Funktionen minimieren Störungen und sorgen für einen stabileren Verkehrsfluss. Besonders in Deutschland, wo nachhaltige Lösungen immer mehr an Bedeutung gewinnen, leisten solche Ansätze einen wichtigen Beitrag zur effizienteren und umweltfreundlicheren Mobilität.
Diese Technologien machen es möglich, Mobilitätsstrategien langfristig fit für die Zukunft zu machen und treiben gleichzeitig die digitale Transformation innerhalb von Unternehmen voran.
triply unterstützt Ihr Unternehmen dabei, den digitalen Wandel im Mobilitätsmanagement voranzutreiben. Mit datenbasierten Analysen und moderner Technologie können Sie Prozesse effizienter gestalten, die Kostenkontrolle verbessern und den CO₂-Ausstoß dauerhaft reduzieren.
Indem triply Ihre Mobilitätsstrategie digitalisiert, verabschieden Sie sich von analogen Methoden wie Excel-Tabellen und Papierunterlagen. Stattdessen setzen Sie auf einen vollständig datenorientierten Ansatz. Das Ergebnis? Tiefere Einblicke in Ihre Abläufe, optimierte Prozesse und ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität.
Um den digitalen Reifegrad im Mobilitätsmanagement zu steigern, sollten Unternehmen zunächst vorhandene manuelle Prozesse digitalisieren und moderne Tools integrieren. Die Nutzung von Datenanalysen und Automatisierung spielt eine entscheidende Rolle, um Kosten zu senken und Effizienz zu steigern.
Die fünf Reifegradstufen im digitalen Mobilitätsmanagement sind: 1. Analog, 2. Grundlegende digitale Tools, 3. Vernetzte Systeme, 4. Datengesteuerte Analytik, und 5. Vollständig automatisiert.
Der Selbsttest hilft Unternehmen, ihren aktuellen Stand im digitalen Mobilitätsmanagement zu bewerten und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung zu identifizieren, um effizienter und nachhaltiger zu handeln.
Ein digitalisiertes Mobilitätsmanagement führt zu niedrigeren Kosten, höherer Effizienz, verbesserter Mitarbeiterzufriedenheit und einer besseren Einhaltung gesetzlicher Vorgaben durch automatisierte Prozesse.
triply bietet datenbasierte Lösungen, die Unternehmen helfen, analoge Prozesse abzubauen, ihre Mobilitätsstrategien zu optimieren und erhalten präzise Einblicke für nachhaltige Entscheidungen.