Erfahren Sie, wie Unternehmen Pendleremissionen im Rahmen der CSRD effizient erfassen und berichten können.

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) verpflichtet Unternehmen, ihre Nachhaltigkeitsleistungen umfassend offenzulegen. Dazu zählen auch die CO₂-Emissionen, die durch den Arbeitsweg der Mitarbeitenden entstehen – sogenannte Scope-3-Emissionen. Unternehmen müssen präzise Daten wie gefahrene Kilometer, genutzte Verkehrsmittel und Homeoffice-Tage erfassen, um den Anforderungen gerecht zu werden.
Automatisierte Plattformen wie triply erleichtern die Datenerfassung, vermeiden Fehler und gewährleisten DSGVO-konforme Prozesse. Eine systematische Datenerhebung und klare Dokumentation sind entscheidend für erfolgreiche Audits und die Einhaltung der CSRD.
Um den Anforderungen der Offenlegung von Scope-3-Daten gerecht zu werden, ist eine genaue Erfassung der Pendlerdaten unerlässlich. Für Berichte, die den CSRD-Vorgaben entsprechen, sind vor allem folgende Datenpunkte wichtig: gefahrene Kilometer je Verkehrsmittel, Anzahl der Arbeitstage und genutzte Fahrzeugtypen.
Dabei sollten Sie die verschiedenen Verkehrsmittel erfassen, wie etwa öffentliche Verkehrsmittel (Bus, Bahn, U-Bahn), Privatfahrzeuge (inklusive Kraftstoffverbrauch und Fahrzeugklasse), Fahrräder (klassisch oder E-Bike) und Fußwege.
Die Entfernungen werden in Kilometern angegeben, sowohl für einfache Strecken als auch für die tatsächlichen Arbeitstage. Homeoffice-Tage reduzieren dabei die Pendelkilometer. Ebenfalls wichtig: die Auslastung von Fahrgemeinschaften, da diese die CO₂-Emissionen pro Person deutlich senken können.
Diese präzisen Daten bilden die Grundlage für die automatisierte Analyse und Auswertung, die im nächsten Abschnitt näher erläutert wird.
Die erfassten Pendlerdaten sind ein wesentlicher Bestandteil des Nachhaltigkeitsberichts, der wiederum im Lagebericht integriert wird. Hierbei müssen sowohl die absoluten CO₂-Emissionen in Tonnen als auch relative Kennzahlen wie CO₂-Emissionen pro Mitarbeitenden oder pro 1.000 € Umsatz angegeben werden.
Die Darstellung erfolgt gemäß den ESRS-Standards und umfasst Basisdaten des aktuellen Jahres sowie einen Vergleich mit dem Vorjahr. Deutsche Unternehmen nutzen dabei das Kalenderjahr als Berichtszeitraum (01.01. bis 31.12.) und verwenden das deutsche Zahlenformat (z. B. 1.234,56).
Neben den Emissionsdaten sollten auch qualitative Angaben zu Maßnahmen zur Emissionsreduzierung enthalten sein. Beispiele hierfür sind die Bereitstellung von Jobtickets, die Anzahl der Fahrradstellplätze oder Anreize für die Nutzung von Elektrofahrzeugen.
Die unvollständige Datenerfassung ist eines der größten Hindernisse. Viele Mitarbeitende machen keine oder nur ungenaue Angaben zu ihren Pendlerwegen, was zu erheblichen Lücken führt. Besonders herausfordernd sind Kombinationen unterschiedlicher Verkehrsmittel, wie etwa die Nutzung von Auto und Bahn auf derselben Strecke.
Ein weiteres Problem sind unterschiedliche Erfassungsmethoden zwischen Abteilungen oder Standorten. Während einige Bereiche detaillierte Kilometerdaten liefern, beschränken sich andere auf grobe Schätzungen, was zu Ungenauigkeiten führt, die bei Audits kritisch bewertet werden.
Auch datenschutzrechtliche Bedenken spielen eine Rolle. Mitarbeitende könnten befürchten, dass Angaben zu Wohnort oder Verkehrsmittelwahl für andere Zwecke genutzt werden. Ohne klare und DSGVO-konforme Prozesse bleibt die Datenqualität oft unzureichend.
Schließlich beeinflussen saisonale Schwankungen die Ergebnisse. Im Winter wird häufiger das Auto genutzt, während im Sommer mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen. Eine einmalige Abfrage zu Jahresbeginn kann diese Dynamik nicht abbilden und verfälscht die Ergebnisse.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie, wie die Automatisierung durch triply diese Herausforderungen bei der Datensammlung minimiert.

Mit triply wird die Erfassung von Mobilitätsdaten deutlich einfacher, da die Plattform manuelle Prozesse überflüssig macht. Sie automatisiert die Aggregation von Mobilitätsdaten, einschließlich der Emissionen, die durch das Pendeln von Mitarbeitenden entstehen. Das erleichtert eine präzise Berichterstattung über Scope-3-Emissionen[1][2]. Statt auf lückenhafte Umfragen angewiesen zu sein, wandelt die automatisierte Analyse diese Daten in verwertbare Erkenntnisse um und unterstützt Unternehmen dabei, die Anforderungen der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) zu erfüllen.
Im nächsten Abschnitt werden die Funktionen vorgestellt, die diesen Automatisierungsprozess ermöglichen.
Die Plattform bietet benutzerfreundliche Dashboards, die den Fortschritt in Sachen Nachhaltigkeit klar und übersichtlich darstellen[1][2]. Mit individuell anpassbaren Strategien zeigt triply nicht nur den aktuellen Stand der Emissionen auf, sondern auch, wo Verbesserungen möglich sind. Zusätzlich liefert eine umfassende Kosten-Nutzen-Analyse wertvolle Einblicke in die Wirtschaftlichkeit verschiedener Maßnahmen zur Mitarbeitermobilität. Diese datenbasierten Empfehlungen helfen dabei, die Mobilität der Belegschaft gezielt zu optimieren.
Durch diese Funktionen werden bestehende Datenlücken effektiv geschlossen, und der Aufwand für manuelle Datenerfassung wird erheblich reduziert.
Neben der Automatisierung spielt der Datenschutz eine zentrale Rolle. Besonders im Umgang mit sensiblen Mitarbeiterdaten ist die Einhaltung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) unverzichtbar. Unternehmen sollten sicherstellen, dass ihre Prozesse den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, um rechtliche Risiken zu vermeiden und die Privatsphäre der Mitarbeitenden zu schützen.
Unvollständige Datensätze sind eine der größten Herausforderungen bei Audits. Um dies zu vermeiden, sollten alle relevanten Daten systematisch ab Jahresbeginn erfasst werden.
Erfassen Sie saisonale Schwankungen im Pendelverhalten vollständig. Neue Mitarbeitende sollten direkt ab ihrem ersten Arbeitstag in die Datenerfassung eingebunden werden. Außerdem ist es wichtig, Homeoffice-Zeiten in die Berechnung der Emissionen einzubeziehen.
Nachdem potenzielle Datenlücken identifiziert wurden, ist es entscheidend, die Daten vollständig und nachvollziehbar zu dokumentieren. Alle erfassten Werte und Berechnungen müssen klar nachvollziehbar sein.
Regelmäßige Plausibilitätsprüfungen sind ein Muss. Wenn beispielsweise plötzlich 80 % der Mitarbeitenden angeben, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen, obwohl das Büro 25 km außerhalb der Stadt liegt, deutet das auf fehlerhafte Daten hin. Solche Unstimmigkeiten müssen vor dem Audit aufgedeckt und korrigiert werden.
Achten Sie zudem auf die Einhaltung der DSGVO. Fehlende Einwilligungen oder unzureichende Datenschutzhinweise können ein Audit erheblich gefährden.
Die Wahl der Erfassungsmethode hat großen Einfluss auf die Qualität und Verlässlichkeit der Daten für ein Audit.
| Aspekt | Manuelle Erfassung | Automatisierte Erfassung |
|---|---|---|
| Datengenauigkeit | Abhängig von Mitarbeitereingaben, oft fehleranfällig | Präzise durch objektive Messungen |
| Zeitaufwand | Hoch, regelmäßige Umfragen nötig | Gering, nach einmaliger Einrichtung |
| Audit-Sicherheit | Schwer nachvollziehbar, oft lückenhaft | Vollständig dokumentiert und überprüfbar |
| DSGVO-Konformität | Aufwendig, manuelle Einwilligungen erforderlich | Integrierte Datenschutzfunktionen |
| Kosten | Geringe Anfangskosten, hohe laufende Kosten | Höhere Anfangskosten, geringere Folgekosten |
| Skalierbarkeit | Bei wachsender Belegschaft schwierig | Einfach skalierbar |
Manuelle Methoden bergen oft Risiken für Audits. Mitarbeitende können Entfernungen falsch einschätzen, Geschäftsreisen vergessen oder sozial erwünschte Antworten geben. Solche subjektiven Verzerrungen sind für Auditoren ein Warnsignal.
Automatisierte Systeme liefern hingegen objektive Daten. Sie erfassen tatsächliche Bewegungsmuster und können diese direkt in CO₂-Äquivalente umrechnen. Für Auditoren sind solche Daten deutlich verlässlicher, da sie nicht auf Selbstauskünften beruhen.
Die Wahl der passenden Erfassungsmethode ist daher eine entscheidende Grundlage für ein erfolgreiches Audit.
Um Datenlücken effektiv zu schließen, ist ein systematischer Ansatz unverzichtbar. Prüfen Sie regelmäßig, ob alle Mitarbeitenden erfasst sind und ob die gesammelten Daten plausibel erscheinen. Wenn ein beträchtlicher Anteil der Daten fehlt, sollte dies als Warnsignal dokumentiert werden. Übergangsschätzungen können zunächst hilfreich sein, sollten jedoch nach und nach durch präzise Daten ersetzt werden.
Für Übergangsschätzungen können Durchschnittswerte vergleichbarer Mitarbeitender oder branchenspezifische Richtwerte herangezogen werden. Wichtig ist, dass diese Schätzungen transparent dokumentiert werden, damit Auditoren die angewendete Methodik nachvollziehen können.
Digitale Tools können hier eine große Hilfe sein. Automatisierte Systeme erkennen Datenlücken und markieren auffällige Werte, beispielsweise unrealistische Entfernungsangaben oder fehlende wichtige Informationen. Eine kontinuierliche Datenerfassung ist dabei wesentlich effektiver als punktuelle Abfragen. Neue Mitarbeitende sollten bereits beim Eintritt ihre Mobilitätsdaten angeben, sodass auch Änderungen im Pendelverhalten zeitnah erfasst werden können.
Neben der Schließung von Datenlücken ist es ebenso wichtig, den Schutz personenbezogener Daten sicherzustellen.
Die Verarbeitung von Pendlerdaten muss auf einer rechtlichen Grundlage erfolgen, wie sie in Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO beschrieben ist. Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeitenden klar informiert sind, dass die Daten ausschließlich für die ESG-Berichterstattung genutzt werden und nur so lange gespeichert werden, wie es notwendig ist.
Die Datenschutzerklärung sollte eindeutig erläutern, dass die Pendeldaten für die ESG-Berichterstattung erhoben und nur für den erforderlichen Zeitraum gespeichert werden. Der Grundsatz der Datenminimierung ist hierbei entscheidend: Es sollten nur die Daten erhoben werden, die für die CSRD-Berichterstattung notwendig sind. Angaben zur Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz sowie zum primär genutzten Verkehrsmittel sind in der Regel ausreichend – detaillierte GPS-Daten sind meist nicht erforderlich.
Besonders sensibel ist der Umgang mit Informationen, die Rückschlüsse auf private Lebensumstände zulassen, etwa Gesundheitsdaten. Datenschutzfunktionen wie Anonymisierung und DSGVO-konforme Einwilligungsprozesse können hier helfen, Risiken zu minimieren.
Neben der Einhaltung der DSGVO ist es ebenso wichtig, die Qualität der erfassten Daten kontinuierlich zu verbessern.
Carbon Accounting ist ein dynamischer Prozess, der ständige Anpassungen und Verbesserungen erfordert. Unternehmen sollten ihre Datenerfassungsmethoden regelmäßig überprüfen und an aktuelle Anforderungen anpassen. Einheitliche Emissionsfaktoren sind dabei essenziell für vergleichbare Berichte. Nutzen Sie hierfür europaweit verfügbare und standardisierte Emissionsfaktor-Datenbanken.
Die Zusammenarbeit zwischen HR, Facility Management und IT ist entscheidend, um Veränderungen in der Belegschaft, neue Standorte oder technische Anforderungen frühzeitig zu berücksichtigen. Monitoring-Systeme können dabei helfen, Trends und ungewöhnliche Abweichungen zu erkennen.
Testläufe des gesamten Erfassungsprozesses vor dem eigentlichen Berichtszyklus sind ebenfalls sinnvoll, um Schwachstellen aufzudecken und zu beheben. Externe Expertinnen und Experten, wie Nachhaltigkeitsberater, können zusätzliche Einblicke liefern und blinde Flecken identifizieren. Langfristig lohnt sich auch die Investition in Schulungen für Mitarbeitende. Je besser die Belegschaft die Relevanz genauer Pendeldaten versteht, desto sorgfältiger wird die Dateneingabe erfolgen.

Um Pendleremissionen im Rahmen der CSRD-Berichterstattung korrekt zu erfassen, ist ein strukturierter Ansatz entscheidend. Klare Verantwortlichkeiten und ein frühzeitiger Start der Datenerhebung sind essenziell, um rechtzeitig Anpassungen vornehmen zu können.
Einheitliche Emissionsfaktoren, abgestimmt auf europäische Standards, bilden die Basis. Ergänzend dazu sind automatisierte Systeme zur Datenerfassung und regelmäßige Schulungen der Mitarbeitenden unverzichtbar. Die Zusammenarbeit zwischen HR, IT und der Nachhaltigkeitsabteilung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle, um alle relevanten Datenquellen zu erfassen.
Jeder Schritt – von der Datenerhebung bis zur Berechnung – sollte sorgfältig dokumentiert werden. Dies erleichtert nicht nur Audits, sondern ermöglicht auch eine kontinuierliche Optimierung der Prozesse. Datenlücken sollten frühzeitig identifiziert und geschlossen werden, während die Einhaltung der DSGVO-Vorgaben bei der Verarbeitung von Mitarbeiterdaten oberste Priorität hat.
triply bietet eine Plattform, die die Erfassung von Scope-3-Emissionsdaten durch präzise Analysen und eine benutzerfreundliche Oberfläche erheblich vereinfacht. Automatisierte Datenerfassung wird mit genauen Berechnungen kombiniert, um Mobilitätsdaten in verständliche, umsetzbare Erkenntnisse umzuwandeln. Anpassbare Dashboards liefern Unternehmen wertvolle Einblicke in ihre Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit und helfen, Mobilitätsstrategien gezielt zu verbessern.
"Das triply Mobility Audit half Ringana dabei, die Mobilitätslandschaft besser zu verstehen und datenbasierte Maßnahmen zur Reduzierung von Kosten und Emissionen bei gleichzeitiger Verbesserung der Mitarbeitervorteile zu ergreifen."
– Patrick Zinner, Sustainability Manager, Ringana [1]
Die Beratung durch triply-Experten sorgt dafür, dass Unternehmen nicht nur aktuelle Anforderungen erfüllen, sondern auch zukunftssicher aufgestellt sind. Mit dieser Kombination aus Technologie und Fachwissen wird der Weg für kommende ESG-Anforderungen geebnet.
Die Anforderungen an die Scope-3-Berichterstattung steigen kontinuierlich. Auch kleinere Unternehmen werden künftig detaillierte Berichte vorlegen müssen, bei denen die Qualität und Präzision der Daten eine immer größere Rolle spielen.
Digitale Technologien zur Datenerfassung und -analyse entwickeln sich dabei zum Standard. Unternehmen, die frühzeitig auf automatisierte Lösungen setzen, sichern sich einen klaren Wettbewerbsvorteil. Gleichzeitig wird die Verknüpfung von Mobilitätsdaten mit weiteren ESG-Kennzahlen immer wichtiger, um umfassende Nachhaltigkeitsstrategien zu gestalten.
Auch die Digitalisierung von Auditprozessen gewinnt an Bedeutung. Auditoren erwarten zunehmend digitale, nachvollziehbare Daten, die manuelle Berechnungen überflüssig machen. Investitionen in skalierbare Systeme, die diesen Anforderungen gerecht werden, sind daher eine lohnende Entscheidung für die Zukunft.
Die Erfassung von Pendleremissionen in Deutschland ist alles andere als einfach. Unternehmen stehen häufig vor Herausforderungen wie mangelnder Datenqualität, fehlender Standardisierung und dem zeitaufwendigen Einsatz manueller Verfahren. Diese Faktoren machen es schwierig, die Anforderungen der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) zu erfüllen.
Eine Lösung liegt in der Nutzung digitaler Tools, die eine automatisierte Erfassung und Analyse von Daten ermöglichen. Darüber hinaus können Unternehmen mit flexiblen Mobilitätsbudgets die Datenqualität verbessern und gleichzeitig sicherstellen, dass sie den Berichtspflichten gerecht werden. Mit diesen Ansätzen wird die Erfassung der Scope-3-Emissionen nicht nur effizienter, sondern auch regelkonform.
triply hilft Unternehmen dabei, die Anforderungen der CSRD in Bezug auf Pendleremissionen unkompliziert zu erfüllen. Die Plattform übernimmt die automatisierte Erfassung und Auswertung von Mobilitätsdaten, was die Erstellung präziser Scope-3-Berichte ermöglicht. Das Ergebnis? Eine spürbare Verbesserung der Datenqualität und eine erhebliche Reduzierung des Aufwands für das ESG-Reporting.
Darüber hinaus minimiert triply potenzielle Risiken wie Datenlücken und gewährleistet die Einhaltung der DSGVO-Richtlinien durch sichere, automatisierte Prozesse. Das macht nicht nur die Berichterstellung einfacher, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit mit Auditoren deutlich.
Der Umgang mit personenbezogenen Daten ist bei der Erfassung von Pendleremissionen entscheidend. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Verarbeitung dieser Daten rechtmäßig, transparent und ausschließlich für den festgelegten Zweck erfolgt, um die DSGVO-Konformität zu gewährleisten. Dabei ist es unerlässlich, die Mitarbeitenden klar über die Datenerhebung zu informieren und ihre ausdrückliche Zustimmung einzuholen.
Einige zentrale Maßnahmen, die dabei helfen:
Diese Schritte sorgen nicht nur dafür, dass die gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden, sondern stärken auch das Vertrauen der Mitarbeitenden und erfüllen die Erwartungen von Auditoren.
Unternehmen stehen oft vor Herausforderungen wie mangelnder Datenqualität, fehlender Standardisierung und zeitaufwendigen manuellen Verfahren bei der Erfassung von Pendleremissionen.
Eine automatisierte Erfassung von Pendleremissionen mithilfe digitaler Tools hilft Unternehmen, die Anforderungen der CSRD zu erfüllen und präzise Daten über Scope-3-Emissionen zu generieren.
Scope-3-Emissionen sind indirekte Emissionen, die durch die Mobilität der Mitarbeitenden, insbesondere während des Pendelns zur Arbeit, entstehen.
triply automatisiert die Erfassung und Auswertung von Pendlerdaten, wodurch Unternehmen Zeit sparen und die Genauigkeit der Daten verbessern können.
Unternehmen sollten klare Prozesse zur Datenerfassung haben, die Einwilligung der Mitarbeitenden einholen und sicherstellen, dass alle Datenverarbeitungen transparent dokumentiert werden.