Mobilitätsdaten sind entscheidend für Unternehmen, um CO₂-Emissionen zu messen und nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Mobilitätsdaten sind entscheidend, um den CO₂-Fußabdruck eines Unternehmens zu reduzieren und klare Entscheidungen zu treffen. Sie umfassen Informationen wie Pendelgewohnheiten, Fuhrparknutzung und Geschäftsreisen. Besonders im Scope-3-Reporting spielen sie eine wichtige Rolle, da Mitarbeitermobilität bis zu 69 % der Emissionen ausmachen kann. Präzise Daten sind notwendig, um Anforderungen wie die CSRD zu erfüllen.
Die Plattform triply unterstützt Unternehmen durch Analysen, Visualisierungen und Szenario-Modelle, um Mobilitätsdaten effektiv zu nutzen und Maßnahmen zu planen. So werden Fortschritte messbar und Optimierungen möglich.
Die Erhebung von Mobilitätsdaten setzt auf eine durchdachte Kombination verschiedener Quellen. Welche Methode dabei zum Einsatz kommt, hängt von den Zielen des Unternehmens, der vorhandenen Infrastruktur und den rechtlichen Anforderungen ab. Diese Ansätze bilden die Grundlage für ein datenbasiertes Mobilitätsmanagement, insbesondere im Bereich des Scope-3-Reportings.
Mitarbeiterbefragungen sind eine effektive Möglichkeit, um Informationen über Pendelgewohnheiten, bevorzugte Verkehrsmittel und Reisezwecke zu erhalten – wichtige Daten für die Scope-3-Kategorien. Ein Beispiel hierfür ist das Deutsche Mobilitätspanel (MOP), das über einen längeren Zeitraum hinweg Daten zu Reiseverhalten, Entfernungen, genutzten Verkehrsmitteln, Reisezwecken, Uhrzeiten und soziodemografischen Merkmalen sammelt [1].
Daten aus dem Fuhrpark, wie gefahrene Kilometer, Verbrauch von Kraftstoff oder Strom und Fahrzeugmerkmale, liefern objektive Kennzahlen für das Scope-3-Reporting [1]. Mithilfe von Flottenmanagement-Systemen mit Telematik können diese Informationen automatisch und in Echtzeit erfasst werden. Die Kombination solcher Daten mit den Ergebnissen aus Mitarbeiterbefragungen ermöglicht ein umfassenderes Verständnis der Fahrzeugnutzung und bietet Anhaltspunkte für Optimierungen. Zusätzlich liefern GPS-basierte Tools detaillierte Einblicke in Routen und Standorte.
GPS-gestützte Tracking-Systeme erfassen Bewegungsdaten in Echtzeit oder speichern sie für spätere Analysen. Sie bieten wertvolle Informationen über Routen, Fahrzeiten und die Standorte von Firmenfahrzeugen. Dabei ist es entscheidend, dass diese Systeme den Anforderungen der DSGVO entsprechen. Maßnahmen wie Datenminimierung, Einholung von Einwilligungen, Zugriffskontrollen und eine klar definierte Zweckbindung sind essenziell. Viele Unternehmen verlangen zudem, dass die Datenverarbeitung innerhalb nationaler Grenzen oder in rechtlich abgesicherten EU-Räumen erfolgt. Diese Anforderungen spiegeln sich in internen Vorgaben für Datenschutz, minimale Datennutzung und strenge IT-Governance wider.
Ein weiterer Aspekt sind die Datenmengen, die von vernetzten und automatisierten Fahrzeugen erzeugt werden. Ein vollautomatisiertes Fahrzeug der Stufe 5 kann beispielsweise täglich bis zu 4.000 GB an Daten generieren, darunter auch Diagnosedaten [2]. Um den Nutzen der erhobenen Daten mit dem Schutz der Privatsphäre in Einklang zu bringen, sind Maßnahmen wie Anonymisierung und Datenaggregation unverzichtbar. Solche Ansätze helfen, die Balance zwischen Informationsgewinn und Datenschutz zu wahren.

Nach der systematischen Datenerfassung ist es entscheidend, Mobilitätsdaten sowohl qualitativ hochwertig als auch DSGVO-konform zu verarbeiten.
Mobilitätsdaten wie Fahrzeug-IDs, Standortdaten von Fahrzeugen und technische Informationen werden in der Regel als personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO eingestuft [5]. Unternehmen sind daher verpflichtet, Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen in ihre Prozesse zu integrieren [3]. Eine präzise Datenqualität ist dabei unverzichtbar, um verlässliche Emissionsberechnungen durchzuführen.
Die Grundlage für belastbare Scope-3-Berechnungen sind hochwertige Mobilitätsdaten. Der Validierungsprozess beginnt bereits bei der Datenerfassung und setzt sich durch alle Verarbeitungsschritte fort. Automatisierte Plausibilitätsprüfungen helfen, Messfehler wie unrealistische Geschwindigkeiten oder Entfernungen zu erkennen.
Um die Datenqualität sicherzustellen, sollten Duplikate entfernt, die Vollständigkeit geprüft und Datenquellen konsolidiert werden. Besonders bei der Zusammenführung verschiedener Quellen können Inkonsistenzen auftreten, die durch definierte Validierungsregeln identifiziert werden. Bereits in dieser Phase ist es ratsam, personenbezogene Daten zu pseudonymisieren oder anonymisieren. Das verbessert nicht nur den Datenschutz, sondern auch die Datenqualität. Für die Sicherheit gespeicherter Daten können starke Verschlüsselungsverfahren wie AES-256 verwendet werden, während TLS-Verschlüsselung die sichere Übertragung gewährleistet [4].
Die DSGVO schreibt klare Regeln für die Erhebung, Speicherung und Verwaltung personenbezogener Daten vor – dazu gehören auch Mobilitätsdaten [3]. Unternehmen müssen Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten führen, die Informationen wie Verarbeitungszwecke, betroffene Datenkategorien, Empfänger, internationale Datenübertragungen und Sicherheitsmaßnahmen dokumentieren.
Die Einholung von Einwilligungen ist besonders bei GPS-Tracking und Bewegungsanalysen unerlässlich. Datenschutzfreundliche Voreinstellungen sollten dabei immer als Standard gelten. Bei hohem Risiko ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchzuführen. Unternehmen, deren Kerntätigkeit eine umfangreiche Überwachung oder Verarbeitung besonderer Datenkategorien umfasst, sollten zudem einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Schriftliche Auftragsverarbeitungsverträge mit Drittanbietern stellen sicher, dass auch externe Partner die Datenschutzanforderungen erfüllen [3]. Gleichzeitig müssen erfasste Daten gesichert und Zugriffe detailliert dokumentiert werden.
Rollenbasierte Zugangskontrollen und Mehr-Faktor-Authentifizierung sind essenziell, um den Zugriff auf Daten zu beschränken [4]. Alle Zugriffe sollten protokolliert werden, um eine lückenlose Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Audit-Trails, die dokumentieren, wer Daten wann und warum geändert oder gelöscht hat, sind entscheidend, um bei behördlichen Prüfungen die Einhaltung der Vorgaben nachzuweisen. Automatisierte Überwachungstools können verdächtige Aktivitäten erkennen und Sicherheitsbedrohungen in Echtzeit melden.
Die zentrale Sammlung von Protokolldaten erleichtert die Analyse und das Einrichten von Warnungen bei unbefugtem Zugriff oder Richtlinienverstößen [4]. Eine klare Richtlinie zur Aufbewahrung von Protokolldaten, abgestimmt auf gesetzliche und geschäftliche Anforderungen, unterstützt die automatische Löschung veralteter Daten. Das Logging-System sollte zudem sicherstellen, dass Betroffene ihre Rechte – wie Zugriff, Berichtigung oder Löschung – einfach ausüben können. Anfragen müssen in der Regel innerhalb eines Monats bearbeitet werden.
Zusätzlich sollten Unternehmen interne Sicherheitsrichtlinien etablieren und Mitarbeitende im sicheren Umgang mit Daten schulen. Themen wie E-Mail-Sicherheit, die Nutzung starker Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Geräteverschlüsselung und VPN-Nutzung sind besonders wichtig für Mitarbeiter, die regelmäßig mit personenbezogenen Daten arbeiten [4]. Diese Maßnahmen bilden die Grundlage für den Schutz sensibler Daten und tragen zu präzisen Scope-3-Berechnungen bei.
Nach der Erfassung der Mobilitätsdaten steht die Berechnung der Scope-3-Emissionen an. Diese Berechnungsmethode beeinflusst maßgeblich die Genauigkeit der Ergebnisse. Das GHG Protocol unterstützt sowohl ausgabenbasierte als auch aktivitätsbasierte Ansätze und empfiehlt Unternehmen, schrittweise die Datenqualität zu verbessern – von allgemeinen ausgabenbasierten Daten hin zu detaillierteren aktivitäts- oder lieferantenspezifischen Daten für wichtige Kategorien [6].
Welche Methode gewählt wird, hängt von der Verfügbarkeit und Qualität der Mobilitätsdaten ab. Aktivitätsbasierte Ansätze, wie die kraftstoff- oder entfernungsbasierte Methode, liefern präzisere Ergebnisse. Fehlen jedoch detaillierte Daten, ist die ausgabenbasierte Methode eine praktikable Alternative. Im Folgenden werden drei gängige Berechnungsansätze vorgestellt.
Die kraftstoffbasierte Methode gilt als eine der genauesten, da sie direkt auf dem tatsächlichen Kraftstoffverbrauch basiert. Hierbei werden die verbrauchten Mengen an Diesel, Benzin oder anderen Kraftstoffen mit spezifischen Emissionsfaktoren multipliziert, die den CO₂-Ausstoß pro Liter angeben.
Ein Beispiel: Ein Diesel-Pkw mit einem jährlichen Verbrauch von 2.000 Litern erzeugt bei einem Emissionsfaktor von 2,66 kg CO₂e pro Liter etwa 5,32 Tonnen CO₂-Äquivalent. Diese Methode berücksichtigt sowohl die direkten Emissionen aus der Verbrennung als auch die vorgelagerten Emissionen.
Besonders hilfreich ist dieser Ansatz bei gemischten Fahrzeugflotten. Elektrofahrzeuge werden anhand ihres Stromverbrauchs berechnet, wobei der deutsche Strommix als Grundlage dient. Hybridfahrzeuge erfordern eine getrennte Erfassung von Kraftstoff- und Stromverbrauch.
Wenn direkte Kraftstoffdaten nicht verfügbar sind, bietet die nächste Methode eine Alternative.
Die entfernungsbasierte Methode kombiniert die zurückgelegten Distanzen mit fahrzeugspezifischen Emissionsfaktoren. Diese Herangehensweise eignet sich besonders für die Berechnung von Emissionen aus Pendlerfahrten oder Geschäftsreisen, wenn keine Kraftstoffdaten vorliegen. Die Berechnung erfolgt durch die Multiplikation der gefahrenen Kilometer mit einem entsprechenden Emissionsfaktor pro Kilometer.
Datenquellen wie GPS-Tracking, Fahrtenbücher oder Mitarbeiterumfragen liefern die benötigten Distanzdaten. Ein Außendienstmitarbeiter, der jährlich 25.000 km mit einem Diesel-Pkw der Mittelklasse fährt, verursacht bei einem Emissionsfaktor von 0,17 kg CO₂e/km etwa 4,25 Tonnen CO₂-Äquivalent. Für Pendlerfahrten werden oft Durchschnittswerte je Verkehrsmittel genutzt – beispielsweise 0,14 kg CO₂e/km für Pkw-Fahrten.
Die Genauigkeit dieser Methode hängt von der Fahrzeugkategorisierung ab. Ein Kleinwagen emittiert beispielsweise etwa 0,12 kg CO₂e/km, während ein SUV bis zu 0,25 kg CO₂e/km verursacht. Öffentliche Verkehrsmittel wie Regionalzüge oder Busse weisen niedrigere Emissionsfaktoren auf, etwa 0,06 kg CO₂e/km bzw. 0,08 kg CO₂e/km.
Fehlen detaillierte Aktivitätsdaten, kommt die ausgabenbasierte Methode zum Einsatz. Diese Methode nutzt Mobilitätsausgaben als Grundlage. Dabei werden Kosten für Kraftstoff, Fahrzeugmieten, Bahntickets oder andere Mobilitätsdienstleistungen mit branchenspezifischen Emissionsfaktoren multipliziert, die den CO₂-Ausstoß pro ausgegebenem Euro angeben.
Typische Datenquellen sind Reisekostenabrechnungen, Kreditkartenbelege, Mobilitätsbudgets oder Buchungsplattformen. Ein Unternehmen mit jährlichen Kraftstoffausgaben von 50.000 € kann unter Anwendung eines Emissionsfaktors von etwa 2,1 kg CO₂e/€ rund 105 Tonnen CO₂-Äquivalent berechnen. Im Vergleich dazu werden Bahnreise-Ausgaben mit einem niedrigeren Faktor von etwa 0,04 kg CO₂e/€ bewertet.
Eine Vergleichsstudie zeigte, dass die ausgabenbasierte Methode die Emissionen für eingekaufte Dienstleistungen um fast 37 % überschätzen kann [6]. Trotz dieser Einschränkungen bietet sie eine erste Schätzung, wenn Detaildaten fehlen. Für eine präzisere Scope-3-Bilanzierung sollten Unternehmen jedoch mittelfristig auf aktivitätsbasierte Methoden umsteigen, um die Genauigkeit ihrer Berechnungen zu verbessern.
Mit präzise erhobenen Mobilitätsdaten können gezielte Maßnahmen entwickelt werden, um sowohl Nachhaltigkeitsziele zu erreichen als auch die Effizienz zu steigern. Hier zeigen wir, wie fundierte Analysen in verschiedenen Bereichen einen echten Nutzen bringen.
Die Auswertung von Pendlerdaten offenbart oft ungenutzte Möglichkeiten für nachhaltigere Mobilitätskonzepte. Ein häufiges Muster: Viele Mitarbeitende nutzen ähnliche Routen. Solche Erkenntnisse ermöglichen gezielte Maßnahmen.
Beispiele? Carpooling-Programme, strategisch günstig gelegene Bürostandorte mit besserer Anbindung an den ÖPNV oder flexible Arbeitsmodelle für Langstreckenpendler. Diese Ansätze senken nicht nur Emissionen, sondern auch Kosten. Digitale Plattformen machen die Organisation von Fahrgemeinschaften einfacher und reduzieren den Bedarf an Parkplätzen.
Auch Incentive-Programme profitieren von datenbasierter Planung. Statt pauschaler Zuschüsse können maßgeschneiderte Anreize geschaffen werden – etwa höhere Zuschüsse für E-Bikes in Regionen mit eingeschränktem ÖPNV oder vergünstigte Bahntickets für Langstreckenpendler.
Ein kontinuierliches Monitoring von Mobilitätsdaten hilft dabei, den Erfolg von Maßnahmen zu bewerten und bei Bedarf anzupassen. Regelmäßige Analysen decken Trends auf, die bei sporadischer Datenerhebung leicht übersehen werden könnten.
Mit solchen Daten können Unternehmen präzise Benchmarks entwickeln. Pendlerverkehr und die damit verbundenen Scope-3-Emissionen lassen sich über Jahre hinweg beobachten, und der Einfluss spezifischer Maßnahmen wird messbar. Sogar saisonale Schwankungen werden sichtbar und können in die Budgetplanung einfließen.
Durch diese regelmäßige Überprüfung wird der Fortschritt in Richtung Nachhaltigkeitsziele greifbar. Monatliche Auswertungen ermöglichen es, Strategien flexibel anzupassen und fundierte, datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Die Plattform triply unterstützt Nachhaltigkeitsmanager dabei, komplexe Mobilitätsdaten in verständliche Visualisierungen zu übersetzen. Mit maßgeschneiderten Dashboards liefert triply nicht nur Analysen, sondern auch strategische Empfehlungen für nachhaltige Mobilitätslösungen.
Ein Highlight ist die Szenario-Modellierung: Sie simuliert den Einfluss verschiedener Maßnahmen – etwa die Einführung eines Jobtickets – und bewertet deren Auswirkungen auf Kosten und Emissionen im Voraus. So können Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen, bevor sie Maßnahmen umsetzen.
Darüber hinaus analysiert triply nicht nur direkte Kosten, sondern auch indirekte Einsparungen, wie reduzierte Parkplatzkosten oder eine gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit. Diese umfassende Perspektive erleichtert es dem Management, langfristig sinnvolle Entscheidungen zu treffen.
Ergänzend zur Plattform bietet triply Beratungsdienstleistungen an. Experten helfen bei der Interpretation der Daten und entwickeln gemeinsam mit Unternehmen zukunftsorientierte Mobilitätsstrategien, die aktuelle Trends und regulatorische Vorgaben berücksichtigen.
Ein weiterer Vorteil: Die Integration verschiedener Datenquellen. Fuhrparkdaten, Reisekostenabrechnungen, Mitarbeiterumfragen und GPS-Tracking können in einer einzigen Plattform zusammengeführt werden. Das Ergebnis? Ein vollständiger Überblick über die Unternehmensmobilität – und eine solide Grundlage für strategische Entscheidungen.
Die systematische Erfassung von Mobilitätsdaten ist die Grundlage für effektives Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen. Ohne klare und präzise Daten bleiben Klimaziele oft nur theoretisch – eine strukturierte Datenerhebung macht sie greifbar und messbar. Auf dieser Basis können gezielte Maßnahmen geplant werden, ein Ansatz, den auch triply in seine Lösungen integriert.
Durch den Einsatz kombinierter Methoden wie Mitarbeiterumfragen, Daten aus dem Fuhrpark oder GPS-Tracking entsteht ein umfassendes Bild der Mobilität innerhalb eines Unternehmens. Dabei ist nicht nur die Qualität der Daten entscheidend, sondern auch die rechtliche Sicherheit bei ihrer Erhebung. So wird der Prozess von der Datensammlung über die Analyse bis hin zur Umsetzung nachhaltiger Strategien klar nachvollziehbar.
Besonders bei der Scope-3-Berichterstattung zeigt sich der Nutzen fundierter Mobilitätsdaten. Insbesondere Kategorie 3.7, die den Pendlerverkehr umfasst, macht oft einen großen Teil der indirekten Emissionen aus. Statt auf grobe Schätzungen angewiesen zu sein, ermöglichen präzise Daten hier exakte Berechnungen.
triply bietet Unternehmen eine integrierte Lösung, um datenbasierte Entscheidungen im Mobilitätsmanagement zu treffen. Mithilfe von Szenario-Modellierungen können die Auswirkungen geplanter Maßnahmen im Vorfeld simuliert werden, was eine solide Grundlage für strategische Entscheidungen schafft.
Mit den passenden Strategien und Werkzeugen wird das Management von Mobilitätsdaten zu einer zentralen Ressource für nachhaltigen Unternehmenserfolg – sei es im Hinblick auf den Klimaschutz, die Kostenoptimierung oder die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Um Mobilitätsdaten im Einklang mit der DSGVO zu erheben, müssen Unternehmen eine rechtliche Grundlage sicherstellen, beispielsweise die Zustimmung der Mitarbeitenden oder eine vertragliche Vereinbarung. Transparenz spielt dabei eine zentrale Rolle: Mitarbeitende sollten klar darüber informiert werden, zu welchen Zwecken ihre Daten verarbeitet werden und dass diese ausschließlich für diese festgelegten Zwecke genutzt werden.
Personenbezogene Daten müssen außerdem durch Zugriffsbeschränkungen geschützt und sicher gespeichert werden. Regelmäßige Überprüfungen der Datensicherheit sind unerlässlich. Ebenso wichtig ist es, alle Verarbeitungstätigkeiten sorgfältig zu dokumentieren. Unternehmen sollten zudem eine Option zur Datenlöschung bereitstellen, falls Betroffene dies verlangen. Diese Maßnahmen gewährleisten nicht nur die Einhaltung der DSGVO, sondern auch einen verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
Die Plattform triply bietet Unternehmen eine Möglichkeit, Mobilitätsdaten präzise zu erfassen und auszuwerten, um fundierte und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Damit können Unternehmen nicht nur Kosten senken, sondern auch Emissionen reduzieren und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden verbessern.
Durch umfassende Analysen und individuell angepasste Lösungen hilft triply dabei, nachhaltige Mobilitätsstrategien zu entwickeln, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und das Mobilitätsmanagement effizienter zu gestalten. So wird Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag messbar und praktisch umsetzbar.
Die lieferantenspezifische Methode gilt als die zuverlässigste Möglichkeit, Scope-3-Emissionen zu berechnen. Hierbei werden die tatsächlichen Emissionsdaten direkt von den Lieferanten erhoben, was eine präzise und detaillierte Bewertung der Emissionen erlaubt.
Der große Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sie auf unternehmensspezifischen Daten basiert, anstatt auf allgemeinen Durchschnittswerten. Dadurch wird nicht nur die Genauigkeit erhöht, sondern Unternehmen erhalten auch wertvolle Einblicke, um gezielt Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen entlang ihrer Wertschöpfungskette umzusetzen.
Um Mobilitätsdaten im Einklang mit der DSGVO zu erheben, müssen Unternehmen eine rechtliche Grundlage sicherstellen, beispielsweise die Zustimmung der Mitarbeitenden oder eine vertragliche Vereinbarung. Transparenz spielt dabei eine zentrale Rolle: Mitarbeitende sollten klar darüber informiert werden, zu welchen Zwecken ihre Daten verarbeitet werden und dass diese ausschließlich für diese festgelegten Zwecke genutzt werden. Personenbezogene Daten müssen außerdem durch Zugriffsbeschränkungen geschützt und sicher gespeichert werden. Regelmäßige Überprüfungen der Datensicherheit sind unerlässlich.
Die Plattform triply bietet Unternehmen eine Möglichkeit, Mobilitätsdaten präzise zu erfassen und auszuwerten, um fundierte und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Damit können Unternehmen nicht nur Kosten senken, sondern auch Emissionen reduzieren und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden verbessern. Durch umfassende Analysen und individuell angepasste Lösungen hilft triply dabei, nachhaltige Mobilitätsstrategien zu entwickeln, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und das Mobilitätsmanagement effizienter zu gestalten.
Die lieferantenspezifische Methode gilt als die zuverlässigste Möglichkeit, Scope-3-Emissionen zu berechnen. Hierbei werden die tatsächlichen Emissionsdaten direkt von den Lieferanten erhoben, was eine präzise und detaillierte Bewertung der Emissionen erlaubt. Der große Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sie auf unternehmensspezifischen Daten basiert, anstatt auf allgemeinen Durchschnittswerten.
Mobilitätsdaten sind entscheidend im Scope-3-Reporting, da sie helfen, die CO₂-Emissionen eines Unternehmens zu quantifizieren. Mitarbeitermobilität kann bis zu 69% der Emissionen ausmachen, weshalb präzise Daten unerlässlich sind, um tatsächliche Werte zu ermitteln und strategische Entscheidungen zu treffen.
Mitarbeiterbefragungen sind eine effektive Möglichkeit, um Informationen über Pendelgewohnheiten, bevorzugte Verkehrsmittel und Reisezwecke zu sammeln. Diese Daten sind wichtig für die Analyse und das Verständnis des Mobilitätsverhaltens im Unternehmen und unterstützen die Planung umweltfreundlicher Maßnahmen.